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Aromamassage: Dem Alltagsstress entfliehen und neue Kraft tanken

Eine Aromamassage bedeutet Wohlbefinden für Geist und Körper. Solch eine Massage ist ein Erlebnis und spricht alle Sinne an.

Die Geschichte dieser Massage

Schon die alten Ägypter nutzten die Heilkraft der Kräuter. Vor allem die Priester setzten bei Ritualen auf Kräuter. Auch innerhalb der chinesischen Medizin wurde schon damals auf die Heilkraft und das Wohltun der Kräuter vertraut. Es entstanden schon zu dieser Zeit die ersten Verbindungen aus Massagen und Aroma. Die Aromamassage harmonisierte schon damals den Körper und beschwingte den Energiefluss. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts zogen die Aromamassagen langsam auch bei der europäischen Bevölkerung ein.

Massage mit ätherischen Ölen

 

Während dieser Massage nimmt der Körper die ätherischen Öle auf verschiedene Arten auf. Im Vordergrund steht dabei, dass die Öldämpfe den Geruchssinn stimulieren. Die Aromamassage setzt dabei auf den empfindlichen Geruchssinn des Menschen. Menschen verbinden mit unterschiedlichen Düften verschiedene Empfindungen und Gefühle. Sehr bekannt ist die Wirkung des Duftes auch aus der Sauna und den Duftlampen.

Aromamassagen sind eine ganz besondere Form von Massagen. Denn der Körper nimmt hierbei über die Haut auch die Wirkstoffe der Öle auf. Diese Massage wirkt sich gleich dreifach positiv auf den Körper aus. Zum einen, wenn der Duft des Aromaöles über den Geruchssinn aufgenommen wird, dann die Aufnahme direkt über die Haut und das alles kombiniert mit der klassischen Massage. Die entspannende Wirkung setzt hier also gleich mehrfach ein. Aromamassagen sind ein Erlebnis für Geist und Körper. Während der Massage wird sogar die Atmosphäre des Raumes durch die ätherischen Öle beeinflusst.

Eingesetzte Öle

Häufig eingesetzt werden bei Aromamassagen Wachholder, Lavendel, Eukalyptus, Rosmarin, Limette und Sandholz. Welches Öl verwendet wird, hängt ganz vom gewünschten Ergebnis ab. Es gibt Öle, die erfrischen und beleben, oder wärmend oder beruhigend wirken. Aber auch entzündungshemmende, konzentrationsfördernde und schmerzlindernde Massageöle sind möglich. Schon während der Massage beginnen die Aromen, ihre Wirkung zu entfalten. Nach der Aromamassage sollte auch nicht geduscht oder gebadet werden, so kann das Öl seine positive Wirkung auch noch Stunden später verstreuen. Nach der Massage genießt man am besten eine gemütliche Ruhepause, eingehüllt in eine gemütliche Decke.