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Gemeinsames Entspannen

Meist kommt man vom Arbeitstag nach Hause und spürt schon da sprichwörtlich den Stress-Schmerz im Nacken. Über eine längere Zeitspanne hinweg kann sich dieser Krampf festsetzen und zu starken Nacken- beziehungsweise Rückenschmerzen ausweiten.

Wer nicht gerade regelmäßig zur Massage geht und sich dort alle Verspannungen lösen lässt, hat auch andere Möglichkeiten. Wenn man beispielsweise einen Partner hat, kann man sich gegenseitig massieren und so die Muskulatur entspannen. Allerdings sollten einige Vorkehrungen beachtet werden.

Wie massieren zu einem angenehmen Erlebnis wird

Neben dem typischen Anfängerfehler zu viel Druck auf die Gelenke oder die Wirbelsäule auszuüben, entstehen häufig Probleme bei der Massagetechnik. Doch nicht immer liegt das entstehende Unwohlsein nur an der falschen Technik, denn bereits der Untergrund auf dem sich die zu massierende Person legt, sollte weder zu hart noch zu weich sein. So ist es vor allem das häufig genutzte Bett, das keine vernünftige Grundlage zum Entspannen bietet. Es sollte möglichst versucht werden eine dicke Yogamatte oder ein weiches Laken zu nutzen, das auf einen dickeren Teppich gelegt wird. Auch ist eine angenehme Temperatur von ungefähr 22°C positiv für eine schöne Atmosphäre.

Ebenfalls ist ein gutes Massageöl von Vorteil, da mit den Aromaölen ein starkes Wohlbefinden hervorgerufen werden kann. Neben wärmenden oder stimulierenden Ölen, können auch verführerisch duftende und exotisch schmeckende Massageöle für eine intimere Zweisamkeit sorgen. Suchende dieser speziellen Massageöle werden im Shop 69 fündig. Mit diesen Produkten wird die Partnermassage garantiert enorm sinnlich, stimulierend und äußerst wohltuend.Sobald man das für sich optimale Öl ausgewählt hat, fehlt nur noch die richtige Massagetechnik. Dazu findet man im Internet die unterschiedlichsten Varianten. Für die klassische Massage beginnt man damit, beide Hände flach nebeneinander an der Wirbelsäule entlanggleiten zu lassen. Dabei werden unter leichtem Druck Aufwärtsbewegungen gemacht und so die Muskelstränge an den Seiten bis zum Nacken mit sanftem Druck auf die bevorstehende Massage vorbereitet. Danach beginnt man mit der Knet-Massage. Dafür werden die Hände so auf die zu massierenden Hautpartien gelegt, dass die Fingerspitzen im rechten Winkel zueinander liegen und die Ellbogen nach außen gerichtet sind. Mit dieser Haltung wird nun mit kreisenden Bewegungen das Gewebe von einer Hand zur anderen hingeschoben. Abschließend kann noch einmal über die massierten Stellen ganz sanft mit den Händen gefahren werden, damit die Haut sich etwas entspannt. Diese Streichel-Massage nennt man auch Effleurage.